Arbeitskreis Praxis, Selbsterfahrung und Supervision – Praxiserfahrung für (angehende) Therapeuten

Arbeitskreis Praxis, Selbsterfahrung und Supervision – Praxiserfahrung für (angehende) Therapeuten

Da in Seminaren und Ausbildungen der Fokus in der Vermittlung und dem Ausprobieren von Inhalten liegt, bleibt manchmal zu wenig Zeit die eigene Entwicklung des Therapeuten zu fördern. Daher möchten wir mit unseren 4-stündigen Arbeitsgruppen einen wichtigen Baustein zum Transfer des erworbenen Wissens anbieten.

In den 4-stündigen Arbeitsgruppen soll es daher Raum dazu geben:

  • Probleme, die in der Praxis entstanden sind, im Rahmen einer Supervision zu klären.

  • Echte Anliegen anderer Teilnehmenden zu bearbeiten und den Therapieprozess daraufhin in die Gruppenreflexion zu bringen (Praxis und Supervision).

  • Echte Anliegen einbringen und damit zum einen weiterkommen, sich als Therapeut zu entwickeln, aber auch ein Verständnis für die Klienten-Position zu bekommen (Praxis und Selbsterfahrung).

  • Eigene Grenzen als Therapeut zu bemerken und sie in kontinuierlicher Arbeit gemeinsam mit dem Dozenten zu vergrößern (Selbsterfahrung).

Es macht Sinn über diesen Rahmen hinaus selbstständige Lerngruppen zu bilden und sich mit dem Dozierenden auf Lernziele zu einigen. Die hierfür nötigen Feedback-Prozesse und Grundregeln können fließend aus der Arbeitsgruppe übernommen werden.